Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation

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Fr, 19.04.2013 Herr Johann Böhler (Bachelorthesis) ID: 100009
Identifikation von Test-Klonen
Betreuer: Mathias Landhäußer
Kurzfassung:
In dieser Arbeit wurden Möglichkeiten der automatisierten Test-Klon Identifikation untersucht. Als Test-Klone wurden dabei syntaktisch und oder semantisch ähnliche Testfälle in Testrahmen wie JUnit bezeichnet.
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Herr Sergej Poimzew (Diplomarbeit) ID: 100024
Musterbasierte Modelltransformation zur Erzeugung von parallelen Softwaremodellen
Betreuer: Korbinian Molitorisz
Kurzfassung:
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es ein Ansatz für die musterbasierte Parallelisierung von Softwaremodellen durch eine Analyse des Kontroll- und Datenflusses in einem kombinierten Objektmodell zu entwickeln.
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Fr, 26.04.2013 Herr Hüseyin Kaya (Diplomarbeit) ID: 100029
Systematische Darstellung von Workflow-Ausführungskontext
Betreuerin: Silvia von Stackelberg
Kurzfassung:
Sicherheits- und Privatheitsaspekte können mit herkömmlichen WF-Modellierungssprachen entweder nur unzureichend oder überhaupt nicht ausgedrückt werden. Ein hierfür entwickeltes Vokabular zur Darstellung von Sicherheits- und Privatheitsanforderungen sollte neben der allgemeinen Ausdrucksmächtigkeit auch die Möglichkeit bieten, Bedingungen für den Ausführungskontext von Workflows zu spezifizieren. Beispiele für Ausführungskontext sind die an einem Workflow beteiligten Akteure oder die Ausführungszeit von Aufgaben. Diese Diplomarbeit beschäftigte sich damit: (1) den Raum des WF-Ausführungskontextes anhand eines Metamodells zu bestimmen; (2) ein Vokabular für ausführungskontext-relevante Informationen vorzuschlagen, die von Prozessmodellierern in Sicherheits- und Privatheitannotationen als Bedingungen eingesetzt werden können, ohne die interne Repräsentation des Ausführungskontextes zu kennen; (3) eine prototypische Funktionalität zur Überprüfung dieser Bedingungen anzubieten, die ein WfMS nutzen könnte.
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